Pressemitteilung

Paul Hampel: Handeln Sie sofort, Herr Pistorius, oder treten Sie zurück!

17-Jährige nach AfD-Kundgebung von Linksextremisten zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt.

Die Tat ereignete sich am 22.09.2017 unmittelbar im Anschluss an die Abschlusskundgebung der Northeimer AfD zum Bundestagswahlkampf. Das junge Mädchen hatte zusammen mit ca. 350 weiteren Bürgern an dieser Veranstaltung teilgenommen. Auf ihrem anschließenden Weg zum Bahnhof attackierten sie ca. 30 Gegendemonstranten der Antifa und anderer linksextremen Gruppen. Die junge Frau erhielt Schläge ins Gesicht und Tritte in die Wirbelsäule. Damit noch nicht genug, das verletzte Mädchen wurde anschließend in den fließenden Straßenverkehr geschubst.

„Ich bin entsetzt über das Ausmaß an Hass und Gewalt. Seit unserer Gründung sind AfD-Mitglieder zunehmend nicht nur körperlichen Attacken ausgesetzt. Sachbeschädigung, wie das Beschmieren von Häusern und Zuwegen, Abbrennen von Autos und ähnlichem, sowie die Einschüchterung von Sympathisanten der AfD, Gastwirten und Veranstaltern durch den kriminellen linken Mob gehören für AfDMitglieder fast zum Alltag“, sagt Paul Hampel.

Der AfD-Landesvorsitzende ergänzt: „Mit dieser Tat haben die kriminellen Machenschaften der Linksextremisten einen neuen Höhepunkt erreicht.“

Indem Sie das Mädchen in den fließenden Straßenverkehr stießen, haben die Täter selbst den möglichen Tod der jungen Frau billigend in Kauf genommen. Ich fordere den Innenminister von Niedersachsen auf, seine Verständnispolitik für die Antifa und andere kriminelle Gruppen endlich einzustellen und unverzüglich zu handeln oder diese Aufgabe seinem Nachfolger zu überlassen. Durch jahrelanges Wegsehen hat sich die Landesregierung, hier insbesondere der Innenminister des Landes, an dem Schicksal des Mädchens mit schuldig gemacht. Durch die Tolerierung von Webseiten, wie z.B. die erst kürzlich verbotene Webseite linksunten.indymedia.org sowie den zahlreichen Attacken auf AfD-Mitglieder haben sich insbesondere SPD, Grüne und Linke in klammheimlicher Verbundenheit des kriminellen Mobs bedient. Dass der Northeimer CDU-Direktkandidat Dr. Roy Kühne kurz vor der AfD-Kundgebung die Gegendemonstration der Linksextremisten noch begrüßt hat zeigt, dass selbst in der Union die Tolerierung von linker Gewalt kein Tabu mehr ist. Nach diesem schrecklichen Vorfall fordere ich Herrn Dr. Kühne auf, von seinem Mandat zurückzutreten.

Pressekontakt: Paul Hampel

 

 

1 Kommentar

  1. Linksautonome Gewalt wird von allen etablierten Parteien geduldet, ja sogar angeheizt durch Hetzkampagnen befördert. Die Angst vor der AFD scheint ja sehr groß zu sein, ich erwarte inhaltliche Auseinandersetzungen und keine Gewalt. CDU, SPD, Grüne und Linke mache ich verantwortlich für die zunehemnde Gewalt Linksautonomer. Hören Sie endlich auf, an dieser Gewaltspirale weiter zu drehen, ansonsten befürchte ich immer mehr öffentliche Gewalt zwischen den Links- und Rechtsradikalen. Wenn Poliitiker sich der Gossensprache bedienen wie Nahles, Stegner,Gabriel und andere dann sollten sie sich nicht über zunehmende Haßsprache im Netz aufregen, mit gutem Beispiel vorangehen lautet die Devise

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.